Innerklinisches Notfallmanagement: Jahresbericht 2025

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öffentlicher JAHRES BERICHT 2025

INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025 des Deutschen Reanimationsregisters

Deutsches Reanimationsregister

Anmerkung: Das Deutsche Reanimationsregister ist eine Online-Datenbank mit einer stetig wachsenden Anzahl von Datensätzen. Aufgrund unterschiedlicher Auswertezeitpunkte können die genannten Zahlen zu bereits veröffentlichten Berichten abweichen.

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

D er neunte öffentliche Jahresbericht zum inner klinischen Notfallmanagement des Deutschen Reanimationsregisters beschreibt die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten zur Notfall- sowie Reanima tionsversorgung der teilnehmenden Kliniken am Deut schen Reanimationsregister. Als Grundlage dienen 11.103 Datensätze aus 158 Kliniken in Deutschland. Die 55 Referenzstandorte aus dem Jahr 2025 umfassen 4.691 PatientInnen. Der öffentliche Jahresbericht 2025 umfasst erstmalig alle dokumentierten Einsätze vom Notfallteam, unabhängig davon, ob eine Reanimation erfolgte.

Die Daten stellen aufgrund der freiwilligen Teilnahme am Deutschen Reanimationsregister eine Stichprobe dar, ermöglichen jedoch eine Aussage zur Inzidenz von Notfallteameinsätzen sowie Reanimationen in Kranken häusern im Erfassungsbereich des Deutschen Reanima tionsregisters. Im vorliegenden Bericht wird nur ein Teil der erfassten Informationen vorgestellt. Die Zusammenstellung orien tiert sich in erster Linie am Utstein Report, einer interna tional anerkannten Berichtsform für Reanimationen (1). Wenn im Verlauf vereinfacht von „Reanimation“ gespro chen wird, so handelt es sich um innerklinische Reani mationsversuche bei Herz-Kreislauf-Stillständen unter schiedlichster vermuteter oder bestätigter Ursachen.

Ausgewertet werden im Folgenden die Gesamtdaten der Notfallteameinsätze aus dem Deutschen Reanima tionsregister vom 01.01.2025 bis einschließlich 31.12.2025, sowie die Daten einer Referenzgruppe von 55 teilnehmenden Kliniken aus demselben Zeitraum, welche die folgenden Einschlusskriterien erfüllen: • jemals ROSC (Return of Spontaneous Circulation) <80% • Anteil an dokumentierten Weiterversorgungen von mindestens 60% Durch Ermittlung der Referenzdaten werden die Ergebnisse genauer. Insbesondere können Aussagen zur Entlassungsrate und zum neurologischen Status bei Entlassung gemacht werden.

Literatur 1. JP Nolan, RA Berg, LW Andersen et.al: Cardiac Arrest and Cardiopulmonary Resuscitation Outcome Reports: Update of the Utstein Resuscitation Registry Template for In-Hospital Cardiac Arrest. A Consensus Report From a Task Force of the International Liaison Committee on Resuscitation (American Heart Association, European Resuscitation Council, Australian and New Zealand Council on Resuscitation, Heart and Stroke Foundation of Canada, InterAmerican Heart Foundation, Resuscitation Council of Southern Africa, Resuscitation Council of Asia). Resuscitation 2019;144:166-177

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Deutsches Reanimationsregister

DATEN RETTEN LEBEN

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

INHALTSVERZEICHNIS

Notfallmanagement inkl. Reanimation Fallzahlen und beteiligte Kliniken Durchschnittsalter Geschlechterverteilung Ort des Notfalls Alarmierungsgrund

6 7 7 8 9

Durchgeführte Diagnostik Durchgeführte Therapie

10 11

Reanimation

Reanimation vor Eintreffen des Notfall-/Reanimationsteams Beobachtete Herz-Kreislauf-Stillstände Vermutete Ursache des Herz-Kreislauf-Stillstands Erster abgeleiteter EKG-Rhythmus Reanimationsmaßnahmen Nach der Reanimation durchgeführte Maßnahmen Ergebnis der Erstversorgung

13 14 16 17 19 19 20 21 22

Fazit Autorinnen und Autoren

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Deutsches Reanimationsregister

FALLZAHLEN UND BETEILIGTE KLINIKEN

Die Anzahl der im Deutschen Reanimationsregister dokumentierten Fälle lag 2025 insgesamt bei 11.103 PatientInnen aus 158 Kliniken.

11.103 aus 158 Klinikeni Gesamtdaten

Die ausgewählte Referenzgruppe für diesen Bericht erfüllt die auf Seite 3 genannten Qualitätskriterien und umfasst 4.691 PatientInnen aus 55 Kliniken.

4.691 aus 55 Kliniken Referenzdaten

Die Referenzdaten sind die im Bericht hervorgehobene Datengruppe und werden durch die Gesamtdaten ergänzt. Die Gesamtdaten werden im Folgenden als solche gekennzeichnet.

40,7% 43,6% Gesamtdaten Notfallversorgung ohne Reanimation 58,1% 55,3% Gesamtdaten Reanimation 1,2% 1,2% Gesamtdaten Todesfeststellung

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

DURCHSCHNITTSALTER Das Durchschnittsalter der im Krankenhaus durch das Notfallteam versorgten PatientInnen beträgt 69,1 Jah re. Ein Drittel der innerklinisch durch das Notfallteam versorgten PatientInnen gehört zur Altersgruppe der

über 80-Jährigen (29,9 %). Im Krankenhaus reanimierte PatientInnen sind im Durchschnitt rund zehn Jahre älter als PatientInnen, die vom Notfallteam ohne Reanima tion versorgt werden (73,0 Jahre gegenüber 63,3 Jahre). 69,1 72,7 Jahre Gesamtdaten Jahre Durchschnittsalter

Durchschnittsalter nach Art der Versorgung

Notfallversorgung ohne Reanimation Jahre

63,3 73,0

64,0 Jahre Gesamtdaten

Reanimation Jahre

73,2 Jahre Gesamtdaten

1,5% Gesamtdaten

29,6% Gesamtdaten

29,9%

1,6%

jünger als 18 Jahre

älter als 80 Jahre

GESCHLECHTERVERTEILUNG

Etwa zwei Drittel der vom Notfallteam versorgten PatientInnen im Krankenhaus sind männlichen Geschlechts.

59,9% Gesamtdaten 58,8% männlich

41,2% 40,1% Gesamtdaten

weiblich

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Deutsches Reanimationsregister

ORT DES NOTFALLS

54,6% 21,5%

12,2%

Intensiv- und Überwachungsstation

Notaufnahme, Schockraum und Funktionsabteilungen

Normalstation

54,5% Gesamtdaten

22,1% Gesamtdaten

11,9% Gesamtdaten

Notfälle im Krankenhaus erfolgen überwiegend auf Normalstationen. Dort wer den die PatientInnen nicht regelhaft mit Monitoren überwacht, das Monitoring findet in erster Linie durch das Pflegepersonal statt.

1,3% 7,0%

Sonstiges / Gelände

OP und Aufwachraum

1,2% Gesamtdaten

6,2% Gesamtdaten

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

ALARMIERUNGSGRUND

Das Notfallteam wird gerufen, wenn sich der Zustand von PatientInnen plötzlich verschlechtert. Am häufigsten wur de das Team wegen Kreislaufproblemen alarmiert (42,6 %), gefolgt von neurologischen Auffälligkeiten wie Bewusst seinsstörungen (27,6 %) und Problemen mit der Atmung (24,9 %). In 11,7 % der Einsätze rief das Personal das Notfall team, weil es um die PatientInnen besorgt war, auch ohne dass ein bestimmter Messwert auffällig war. Da bei einem Einsatz mehrere Gründe angegeben werden können, ergeben die Anteile zusammen mehr als 100 %.

10,2% Gesamtdaten

10,6%

Atemweg (A)

24,2% Gesamtdaten

24,9%

Beatmung (B)

42,6%

43,9% Gesamtdaten

Kreislauf (C)

Herz-Kreislauf Stillstand

4,3% Gesamtdaten 4,1%

29,1% Gesamtdaten

27,6%

Neurologie (D)

3,8% Gesamtdaten 3,8%

Sonstiges (E)

Alarmierung Team besorgt

11,7% Gesamtdaten

11,7%

10%

20%

30%

40%

50%

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Deutsches Reanimationsregister

DURCHGEFÜHRTE DIAGNOSTIK

Meist beginnt das Notfallteam mit einfachen Überwachungsmaßnahmen. Am häufigsten misst es die Sauerstoffsättigung mit einem Fingerclip (Pulsoximetrie). Auch ein EKG wird oft abgeleitet. Diese Untersuchungen zeigen schnell, wie kritisch die Patientin bzw. der Patient ist und wie dringend weitere Maßnahmen sind. Einsätze ohne Reanimation sind damit ein eigenständiger und wichtiger Teil der Notfallversorgung im Krankenhaus.

Pulsoximetrie

58,1%

53,7% Gesamtdaten 37,0% Gesamtdaten

30,5%

0%

100%

12-Kanal-EKG

7,2%

12,5% Gesamtdaten 4,8% Gesamtdaten

1,6%

0%

100%

Invasive Blutdruckmessung

2,3% 2,8%

4,6% Gesamtdaten 3,5% Gesamtdaten

0%

100%

Bereits vorhanden

Durch das Notfallteam angelegt

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

DURCHGEFÜHRTE THERAPIE

Das Notfallteam stabilisiert kritisch kranke PatientInnen direkt vor Ort, auch außerhalb der Intensivstation. Am häufigsten gab das Team Sauerstoff (14,5 %) oder unterstützte die Atmung über eine Maske (10,3 %). Bei 8,4 % der PatientInnen musste ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt werden (Intubation). Durch diese frühe Behandlung kann das Notfallteam häufig verhindern, dass es überhaupt zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt. Gleichzeitig bereitet es die Weiterbehandlung auf der Intensivstation vor.

Sauerstoffgabe

14,5%

43,6% Gesamtdaten 31,5% Gesamtdaten

26,0%

0%

100%

Maskenbeatmung (NIV/CPAP/Beutel-Maske)

10,3%

9,0% Gesamtdaten 3,2% Gesamtdaten

2,5%

0%

100%

Supraglottische Atemwegshilfe (SGA)

0,9% 0,1%

0,6% Gesamtdaten 0,2% Gesamtdaten

0%

100%

Endotracheale Intubation

8,4%

8,4% Gesamtdaten 1,2% Gesamtdaten

0,9%

0%

100%

Bereits vorhanden

Durch das Notfallteam angelegt

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Deutsches Reanimationsregister

REANIMATION? INS REGISTER EINTRAGEN.

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

REANIMATION

REANIMATION VOR EINTREFFEN DES NOTFALL-/REANIMATIONSTEAMS In ca. 80% der innerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstände wur de mit Reanimationsmaßnahmen bereits vor Eintreffen des Notfall-/Reanimationsteams (MET) begonnen. Dieser Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr abnehmend. Durch berufsgruppenübergreifende Fortbildungsmaßnahmen des Krankenhauspersonals konnte der Anteil der Reanimatio nen vor Eintreffen des Notfall-/Reanimationsteams in den letz ten Jahren gesteigert werden. Ziel ist, diesen Anteil noch weiter zu erhöhen.

durch Pflegepersonal

76,3% 75,5%

gesamt

Gesamtdaten

79,3% 80,4% Gesamtdaten

durch Ersthelfende/Besuchende

4,9% Gesamtdaten

3,0%

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Deutsches Reanimationsregister

REANIMATION

beobachtet gesamt

Etwa zwei Drittel der Herz-Kreislauf-Stillstände werden im Krankenhaus durch das Pflegepersonal oder andere zufällig anwesende Personen beobachtet. Dieser Umstand stellt eine günstige Ausgangslage für den sofortigen Beginn von Reanimationsmaßnahmen dar.

64,8%

64,2% Gesamtdaten

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

durch Ersthelfende/ Besuchende

durch Pflegepersonal

durch Notfall-/ Reanimationsteam

35,2% nicht beobachtet 35,8% Gesamtdaten

4,7% 47,5% 12,6%

10,7% Gesamtdaten

5,9% Gesamtdaten

47,6% Gesamtdaten

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Deutsches Reanimationsregister

REANIMATION

VERMUTETE URSACHE DES HERZ-KREISLAUF-STILLSTANDS

Die Angaben zu den Ursachen eines Herz-Kreislauf-Stillstands im Krankenhaus basieren auf den ärztlichen Angaben des Notfall-/Reanimationsteams. Als Hauptursache für den innerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand wird noch vor den respiratorischen bzw. hypoxischen Ursachen ein kardiales Geschehen vermutet. Traumatische Herz-Kreislauf-Stillstände spielen im Krankenhaus eine untergeordnete Rolle.

Trauma 0,6% 0,6%

Gesamtdaten

unbekannt

6,4%

6,5% Gesamtdaten

sonstige nicht kardiale Ursache

16,9%

15,2% Gesamtdaten

respiratorische Ursache/Hypoxie 31,5% 30,9% Gesamtdaten

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

REANIMATION

ERSTER ABGELEITETER EKG-RHYTHMUS

Dokumentiert wurde der erste abgeleitete EKG Rhythmus nach einem Herz-Kreislauf-Still stand. Der Anteil der defibrillierbaren Rhythmen im Erst-EKG nach Herz-Kreislauf-Stillstand ist mit 11,3% weiterhin sehr gering.

11,3% 88,4% defibrillierbar (VF/pVT) 12,9% Gesamtdaten nicht defibrillierbar 86,8% Gesamtdaten

Asystolie

47,9% 48,2%

VF = Kammerflimmern pVT = pulslose Kammerflattern/-tachykardie

Gesamtdaten

PEA

40,5% 38,6%

Gesamtdaten

PEA = pulslose elektrische Aktivität

kardiale Ursache 44,6% 46,8% Gesamtdaten

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Deutsches Reanimationsregister

1,6% Gesamtdaten

2,2%

Atropin

4,2% Gesamtdaten

intraossärer Zugang

4,5%

ausschließlich supraglottische Atemwegshilfe (SGA)

8,3% Gesamtdaten

8,1%

9,9% Gesamtdaten

9,6%

Amiodaron

9,6% Gesamtdaten 10,1%

Einsatz von mechanischen Thoraxkompressionssystemen

Endotracheale Intubation

Adrenalin

0%

10%

20%

30%

40%

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

REANIMATION

REANIMATIONSMASSNAHMEN

Neben den Thoraxkompressionen werden hier die ersten Maßnahmen nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand aufgeführt. Die endotracheale Intubation und die Adrenalin-Gabe stellen die häufigsten erweiterten Maßnahmen dar.

70,4% Gesamtdaten

73,7%

76,9% Gesamtdaten

80,7%

50%

60%

70%

80%

90%

100%

Referenzdaten 13,7% Temperaturmanagement

NACH DER REANIMATION DURCHGEFÜHRTE MASSNAHMEN

19,2% Koronarangiografie

Referenzdaten

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Deutsches Reanimationsregister

REANIMATION

ERGEBNIS DER ERSTVERSORGUNG

Dokumentiert wird hier das Ergebnis der Erstversorgung durch das Notfall-/ Reanimationsteam. „Jemals ROSC“ bedeutet, dass der/die PatientIn zu einem beliebigen Zeitpunkt der Reanimationsmaßnahmen einen Spontankreislauf wiedererlangt hat. Als „Ereignis überlebt“ ist hier die Aufnahme mit ROSC zur weiteren Behandlung auf einer Station oder in einem Funktionsbereich definiert. Hierunter fallen die Intensivstation aber auch das Herzkatheterlabor oder der OP. Als weitere Ergebnisse wurden das „24-Stunden-Überleben“, das „30-Tage Überleben“ und die Entlassung aus dem Krankenhaus erfasst. Außerdem wird das gute neurologische Ergebnis (CPC, Cerebral Performance Categories Scale, 1 oder 2) bei Entlassung berichtet.

57,8% 49,3% Gesamtdaten

59,0% 49,9% 35,6% 18,8% 12,4%

jemals ROSC

Aufnahme mit ROSC/ Ereignis überlebt

24-Stunden-Überleben

lebend entlassen / 30-Tage-Überleben

CPC 1 oder 2 bei Entlassung

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

NUR WAS WIR MESSEN, KÖNNEN WIR VERBESSERN.

FAZIT

Der vorliegende Jahresbericht Innerklinisches Notfall management 2025 des Deutschen Reanimationsregis ters basiert auf den Daten des Vorjahres von insgesamt 11.103 PatientInnen aus 158 Standorten, welche die Re ferenzgruppe von 4.691 PatientInnen aus 55 Referenz standorten enthält. Diese Daten sollen Hinweise zum Status der Notfallversorgung sowie Reanimation im Er fassungsbereich des Deutschen Reanimationsregisters geben und die Basis für Diskussionen bilden.

nen Standortdaten detailliert darstellt und in den Kontext der registerweiten Ergebnisse setzt. Zudem können die teilnehmenden Standorte die historische Entwicklung ih rer Daten analysieren und bei den jährlichen Anwender treffen die Daten mit KollegInnen diskutieren. Die diesem Bericht zugrunde liegenden Zahlen und wei tere Informationen entnehmen Sie bitte der Zeitschrift Anästhesiologie und Intensivmedizin (Anästh Intensivmed 2026;67:V107–V112. DOI: 10.19224/ai2026.V107).

Die teilnehmenden Kliniken des Reanimationsregisters erhalten zudem einen umfassenden Bericht, der die eige

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Deutsches Reanimationsregister

AUTORINNEN UND AUTOREN

Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Seewald » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Campus Kiel

Prof. Dr. med. Matthias Fischer » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Kiel » agswn - Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V., Filderstadt

Prof. Dr. med. Jan-Thorsten Gräsner » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Kiel » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Campus Kiel

Priv.-Doz. Dr. med. Jan Wnent » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Kiel » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Campus Kiel » University of Namibia, School of Medicine, Windhoek, Namibia

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INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

Hanna Hoffmann, B.Sc. » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Kiel

Lisa Rück, M.Sc. » Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Kiel

Dr. med. Alexandra Ramshorn-Zimmer » Universitätsklinikum Leipzig, Bereich Medizinmanagement

Prof. Dr. med. Berthold Bein » Asklepios Klinik St. Georg, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Hamburg

... und die teilnehmenden Kliniken am Deutschen Reanimationsregister

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www.reanimationsregister.de

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)

Deutsches Reanimationsregister – German Resuscitation Registry (GRR)®

Neuwieder Straße 9 90411 Nürnberg

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kontakt@reanimationsregister.de

Zitationsvorschlag: S Seewald, M Fischer, JT Gräsner, J Wnent, H Hoffmann, L Rück, A Ramshorn-Zimmer, B Bein & die teilnehmenden Kliniken am Deutschen Reanimationsregister. (2026). Öffentlicher Jahresbericht 2025 des Deutschen Reanimationsregisters: Innerklinisches Notfallmanagement 2025 . www.reanimationsregister.de/berichte.html

Bildnachweis: © by Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)

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