Innerklinisches Notfallmanagement: Jahresbericht 2025

INNERKLINISCHES NOTFALLMANAGEMENT 2025

DURCHGEFÜHRTE THERAPIE

Das Notfallteam stabilisiert kritisch kranke PatientInnen direkt vor Ort, auch außerhalb der Intensivstation. Am häufigsten gab das Team Sauerstoff (14,5 %) oder unterstützte die Atmung über eine Maske (10,3 %). Bei 8,4 % der PatientInnen musste ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt werden (Intubation). Durch diese frühe Behandlung kann das Notfallteam häufig verhindern, dass es überhaupt zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt. Gleichzeitig bereitet es die Weiterbehandlung auf der Intensivstation vor.

Sauerstoffgabe

14,5%

43,6% Gesamtdaten 31,5% Gesamtdaten

26,0%

0%

100%

Maskenbeatmung (NIV/CPAP/Beutel-Maske)

10,3%

9,0% Gesamtdaten 3,2% Gesamtdaten

2,5%

0%

100%

Supraglottische Atemwegshilfe (SGA)

0,9% 0,1%

0,6% Gesamtdaten 0,2% Gesamtdaten

0%

100%

Endotracheale Intubation

8,4%

8,4% Gesamtdaten 1,2% Gesamtdaten

0,9%

0%

100%

Bereits vorhanden

Durch das Notfallteam angelegt

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