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UKSH vertraut weiter auf Dräger als Medizintechnik-Servicepartner

Unterzeichnung des Service-Vertrags zwischen dem UKSH und der Dräger TGM (v.l.n.r.): Bernd Richling, Leiter Facility Management UKSH, Peter Pansegrau, Chief Financial Officer, UKSH, Bernhard Schenk, Geschäftsführer Dräger TGM, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH, Oliver Garbrecht, Regionalleiter, Dräger TGM

Das UKSH hat die Dräger TGM GmbH erneut mit der kom pletten Bewirtschaftung seines umfangreichen medizin technischen Geräteparks an den Standorten in Kiel und Lübeck beauftragt. Bereits seit 2010 managt Dräger die Medizintechnik des größten Gesundheitsdienstleisters in der Region. Die fortgesetzte, auf mehrere Jahre angelegte Partnerschaft umfasst die Bestandsführung, Bewirtschaf tung sowie die Durchführung gesetzlich vorgeschriebe ner und herstellerempfohlener Prüfungen, planmäßiger Wartungen und bedarfsgerechter Reparaturen. Der durch die Dräger TGM GmbH betreute Gerätepark reicht vom Fieberthermometer bis zum Linearbeschleuniger und umfasst mehr als 53.000 Produkte der Krankenversorgung sowie Forschung und Lehre. „Die Dräger TGM hat uns bereits in den vergangenen Jahren hervorragend betreut. Aus der Zusammenarbeit ist ein stabiles Vertrauensverhältnis entstanden. Von dieser hohen Service-Qualität möchten wir auch künftig profitieren. Die enge und bewährte Kooperation der zwei mitarbeiterstärksten Arbeitgeber, die in Schleswig Holstein beheimatet sind, ist zudem ein starkes Signal

für die Region“, führt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH, aus.

„Unser Ziel ist es, an den UKSH-Standorten in Kiel und Lübeck täglich für einen reibungslosen Betrieb zu sorgen. Dies beinhaltet Effizienz, Transparenz und eine hohe technische Verfügbarkeit über sämtliche Versorgungs bereiche hinweg“, so Bernhard Schenk, Geschäftsführer der Dräger TGM GmbH. Dräger hat in der Vergangenheit bereits umfangreiche Dienstleistungen für das UKSH erbracht, unter anderem den Umzug der Medizintechnik während der Klinikneubauten des UKSH an den Standor ten in Kiel und Lübeck. Das Unternehmen war dabei für den räumlichen Wechsel der gesamten medizinischen Geräte von den OP-Sälen, Intensiv- und Intermediate Care-Stationen einschließlich Notaufnahme und weiterer Funktionsbereiche im laufenden Betrieb in nur wenigen Tagen verantwortlich. Die langjährige und eingespielte Zusammenarbeit zwischen dem UKSH und Dräger schafft verlässliche Strukturen und fördert die Patientensicherheit durch klare Abläufe, eine schnelle Reaktionsfähigkeit und abgestimmte Prozesse.

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FORUM 2026/1

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