Jahresbericht 2025
DFG fördert neuartige Bildgebung mit 4,3 Millionen Euro
Antikörper im Fokus
IMTE entwickelt und von zahlreichen Forschungsgruppen aus ganz Deutsch land unterstützt. In der internationa len Begutachtung erhielt das Vorhaben Bestnoten und wurde als besonders geeignet angesehen, die nächste Gene ration der MPI-Technologie in Richtung klinischer Anwendung zu beschleuni gen. MPI ist eine junge, hochsensitive Echtzeit-Bildgebung, die magnetische Nanopartikel im Körper sichtbar macht und zunehmend den Weg für neue dia gnostische und therapeutische Kon zepte bereitet.
Die Universität zu Lübeck erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft die Förderung für ein neues Graduierten kolleg im Bereich Immunologie. Unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Manz vom Institut für Systemische Entzün dungsforschung und Prof. Dr. Stefanie Derer-Petersen vom Institut für Ernäh rungsmedizin erforschen Promovieren de, wie Antikörper hergestellt werden, die sowohl schützende als auch krank machende Reaktionen an Haut, Darm und Lunge auslösen können. Das Kolleg bietet eine strukturierte und interdiszip linäre Ausbildung mit besonderem bio informatischem Schwerpunkt. Ergänzt wird die Expertise durch Projektleitende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die als mitantragstellende Hoch schule beteiligt ist.
Prof. Dr. Stefanie Derer-Peter sen (Co-Sprecherin) und Prof. Dr. Rudolf Manz (Sprecher) leiten das neue Graduierten kolleg 3095 „Protektive und pathogene Antikörperantwor ten an Barriereorganen“.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Dezember 2025 den Antrag der Universität zu Lübeck zur Erforschung eines neuartigen Scanners für das Ma gnetic Particle Imaging (MPI) in Kom bination mit Computertomographie und Hyperthermie in Höhe von etwa 4,3 Millionen Euro bewilligt. Das Kon zept wurde von der Universität zu Lü beck, dem UKSH und dem Fraunhofer
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ANTIKÖRPER IM FOKUS
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